Geschichte und Ausblicke
Die Elisabethbrücke, auf Ungarisch Erzsébet híd genannt, ist eines der ikonischsten Bauwerke Budapests. Sie verbindet die Seite Buda mit Pest und ist weit mehr als eine Verkehrsverbindung: sie bietet einen hervorragenden Aussichtspunkt für die besten Blicke auf die Donau und die Stadtsilhouette.
Geschichte der Elisabethbrücke
Die Elisabethbrücke wurde zu Ehren der österreichischen Kaiserin Elisabeth, bekannt als Sissi, benannt und 1903 eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Brücke zerstört; 1964 wurde sie im deutlich moderneren Stil wiederaufgebaut, der sich vom ursprünglichen Erscheinungsbild unterscheidet.
Aussichten von der Elisabethbrücke
Einer der Hauptgründe, warum Touristinnen und Touristen die Elisabethbrücke besuchen, sind die beeindruckenden Ausblicke. Von hier aus lassen sich Monumente wie das Budaer Schloss und die Kettenbrücke bewundern.
Spaziergänge und nahe Routen
Die Elisabethbrücke ist auch eine hervorragende Verbindung, um Spaziergänge zum Gellértberg zu starten, wo sich die berühmten Gellért-Bäder und der Philosophen-Garten befinden. Nur wenige Schritte von der Brücke auf der Seite Pest liegen das Jüdische Viertel sowie zahlreiche Bars und Restaurants, in denen du die authentische ungarische Küche probieren kannst.
Anreise zur Elisabethbrücke
Zur Elisabethbrücke gelangst du mit Bussen und Straßenbahnen oder mit dem Fahrrad. Vom Zentrum Pests ist die Brücke auch gut zu Fuß erreichbar.
Empfehlungen
Besuchst du Budapest im Frühjahr oder Sommer, ist die Elisabethbrücke ein hervorragender Ort, um die lebendigen Farben der Stadt zu genießen. Fotografen sollten den Sonnenuntergang über der Donau nicht verpassen — er bietet unvergessliche Motive.



